Alexandra Nohl

 

19.07.2020 in Topartikel Aktuelles

Nohl fordert: Turn the red light OFF!

 

„Frauenfrieden“ lautet der Name des Prostitutionsgesetzes, das die schwedische Regierung 1998 auf den Weg brachte und das den Kauf von Sex verbietet. „Freier werden seither bestraft, Prostituierte nicht", erklärt Alexandra Nohl, Landtagskandidatin für den Wahlkreis 29 Bruchsal, das skandinavische Modell, zu dessen Vertreterin sie sich zählt.

„Man schätzt, dass sich in Deutschland 400.000 Frauen prostituieren, lediglich 33.000 davon sind registriert und besitzen den sogenannten Prostituiertenpass“, so die 45-jährige am vergangenen Donnerstag beim Besuch des Pirates Park, ein in Bruchsal ansässiges Bordell, das unter dem Motto „Turn the red light ON“ zum Tag der offenen Tür eingeladen hatte. In ganz Deutschland gaben Bordelle an diesem Tag Einblick in ihre Räume und den Betrieb unter Corona-Bedingungen.

 

12.07.2020 in Aktuelles

Jugendhilfe in Helmsheim

 
Özgür Sahin, Alexandra Nold und Ingrid Jakobi, Maic LIndenfelser und Alexandra Nohl

„Kinder und Jugendliche suchen heute zunehmend Unterstützung in ihrem Leben und das aus unterschiedlichsten Gründen“, weiß Alexandra Nohl aus eigener Erfahrung. Die Konrektorin der Heidelsheimer Grundschule kennt Situationen mit Schülerinnen und Schülern, in denen Not an Mann ist. 

 

10.07.2020 in Aktuelles

Im Gespräch mit... Fabian Verch

 

 

 

04.07.2020 in Aktuelles

Alexandra Nohl fordert: Ausbau Radwegenetz, sofort!

 

 „Der Anteil der Radfahrer am Verkehrsaufkommen in meinem Wahlkreis soll wachsen!“, erklärt Alexandra Nohl ihr Bestreben. Die SPD-Landtagskandidatin für den Wahlkreis 29 Bruchsal nahm vergangenen Sonntag gemeinsam mit der Rad AG und dem SPD Stadtverband Bruchsal beim Anradeln der Stadtradel-Wochen teil und nutzte die Gelegenheit zum persönlichen Radwege-Check-up.

 

03.06.2020 in Wahlen

Danke

 

SPD Karlsruhe-Land zieht mit zwei Frauen und einem Mann in die Landtagswahl
Aisha Fahir, Alexandra Nohl und Stephan Walter setzen sich bei der Mitgliederbefragung durch

 
Die Mitglieder konnten bis vergangenen Freitag erstmals in einer Briefwahl darüber entscheiden, welche Kandidierende in den drei Landtagswahlkreisen Bretten, Bruchsal und Ettlingen 2021 für die SPD antritt. Zur Wahl standen in den Wahlkreisen Bruchsal (Alexandra Nohl und Daniel Etzkorn) und Ettlingen (Aisha Fahir und Stefan Tiede) jeweils zwei Kandidierende, in Bretten (Stephan Walter, Patrick Mail und Ingo Neugart) bewarben sich drei Kandidaten. 620 Mitglieder beteiligten sich an der Befragung. Das entspricht einer Quote von knapp 40%. Für SPD-Generalsekretär Sascha Binder und den Kreisvorsitzenden Christian Holzer, die Beide die Auszählung im Regionalzentrum in Karlsruhe mit verfolgten, ist dies in Zeiten von Corona eine sehr gute Wahlbeteiligung, da nicht zuletzt bei einer Mitgliederversammlung deutlich weniger Mitglieder teilnehmen.

"Uns war es wichtig, dass unsere Mitglieder mitentscheiden, wer für die SPD bei der Landtagswahl antritt. Ebenso wollte der SPD-Kreisvorstand mit diesem transparenten Verfahren das Vertrauen in das politische System stärken. Erstens: Keine Entscheidung im Hinterzimmer. Zweitens: Jedes Mitglied wurde angeschrieben und konnte kandidieren", so der SPD-Kreisvorsitzender Christian Holzer.

Bei der Befragung, die von der Corona-Pandemie kalt überrascht wurde, setzte sich im Wahlkreis Bretten der Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung Stephan Walter mit knapp 47% durch. Im Wahlkreis Bruchsal wird die Bruchsaler Stadträtin Alexandra Nohl (75,2% Zustimmung) für den Landtag kandidieren. Die 22-jährige Gemeinderätin aus Pfinztal, Aisha Fahir (68% Zustimmung), wird für den Landtagswahlkreis Ettlingen um ein Mandat bis zum 14. März 2021 kämpfen.

Die Kandidaten müssen nach der Sommerpause bei einer Mitgliederversammlung laut Wahlgesetz offiziell nominiert werden.

Die SPD Karlsruhe-Land wir somit mit zwei Frauen und einem Mann in den Landtagswahlkampf ziehen. "Das Ziel ist klar: Wir wollen für ein modernes Baden-Württemberg und ein sozialdemokratisches Mandat im Landkreis Karlsruhe kämpfen. Dies wäre nicht nur ein Gewinn für die Städte und Gemeinden sondern auch für die Familien und Schulen im Landkreis", so Holzer abschließend.